国安一期社会住宅 - 室内の壁面タイルおよび窓ガラスにモルタルが付着したことによる復旧工事
Im japanischen Kulturkreis stammt das Konzept des „Mu“ (無) aus dem Buddhismus. Durch die Praxis der „Konzentration“ werden mithilfe verschiedener Methoden – etwa Zazen (Sitzmeditation) und Meditation – unterschiedliche Verunreinigungen zur Ruhe gebracht und setzen sich ab; auf diese Weise kann Klarheit und Licht entstehen. Unter den Menschen, die diese Praxis besonders häufig pflegten, stellten die japanischen Samurai die größte Gruppe dar.
Daher bedeutet „Mu“ nicht, an nichts zu denken, und auch das Prinzip des „Nicht-Handelns“ (無為而治) heißt nicht, gar nichts zu tun. Vielmehr handelt es sich um eine Form der Führung, bei der der Anführer durch vorbildliches und erhabenes Verhalten andere leitet, sodass die Menschen ihm nacheifern. Daraus entwickelte sich im Japanischen das Konzept des „die Atmosphäre lesen“ (空気を読む).
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