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Dongshan-Straße

Dieses Haus ist ein verborgenes Juwel, versteckt inmitten kleiner Gassen.
Obwohl es sich um einen neu fertiggestellten Bau handelt, ist die durch den Bauprozess im Innenraum entstandene Belastung erstaunlich gering. Dies zeigt deutlich den Anspruch der Fachkräfte an Professionalität und Qualität während der gesamten Bauphase.

Der Wohnraum ist äußerst angenehm – weder zu groß noch zu klein.
Ideal für eine Person, aber für zwei genau richtig.

Komfort ist ein erstaunlich feines Gefühl: so wie an einem warmen Nachmittag einen Stuhl auf den Balkon zu stellen, einen Kaffee zu trinken und, in der Nähe eines lebhaften Bahnhofs, die Umgebung zu genießen.

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国安一期社会住宅 - 室内の壁面タイルおよび窓ガラスにモルタルが付着したことによる復旧工事

Im japanischen Kulturkreis stammt das Konzept des „Mu“ (無) aus dem Buddhismus. Durch die Praxis der „Konzentration“ werden mithilfe verschiedener Methoden – etwa Zazen (Sitzmeditation) und Meditation – unterschiedliche Verunreinigungen zur Ruhe gebracht und setzen sich ab; auf diese Weise kann Klarheit und Licht entstehen. Unter den Menschen, die diese Praxis besonders häufig pflegten, stellten die japanischen Samurai die größte Gruppe dar.

Daher bedeutet „Mu“ nicht, an nichts zu denken, und auch das Prinzip des „Nicht-Handelns“ (無為而治) heißt nicht, gar nichts zu tun. Vielmehr handelt es sich um eine Form der Führung, bei der der Anführer durch vorbildliches und erhabenes Verhalten andere leitet, sodass die Menschen ihm nacheifern. Daraus entwickelte sich im Japanischen das Konzept des „die Atmosphäre lesen“ (空気を読む).

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